| Fundación César Manrique |
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In den 80iger Jahren erschien in „Ambiente" ein Artikel über Manriques Wohnhaus. Von da an war es aus mit seiner Ruhe. Immer wieder tauchten Touristen auf und wollten sein Heim besichtigen. So entstand die Idee, aus dem Objekt ein Museum zu machen. César Manrique gründete eine Fundación (Stiftung) mit dem Ziel, junge Künstler zu fördern. Im März 1992 wurde das Gebäude der Öffentlichkeit als „Fundación César Manrique" übergeben. Manrique selbst zog nach Haría in sein neues, von der Öffentlichkeit abgeschirmtes Haus. Wenige Monate später kam er bei einem Autounfall ums Leben - keine 50 Meter von der Fundación entfernt.
Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall. Sie können sich im Wohnhaus frei bewegen und diese beeindruckende Architektur bewundern. Darüber hinaus finden Sie eine Ausstellung mit Gemälden, Zeichnungen und Plänen von César Manrique.
In einem Nebengebäude, gleich hinter dem Eingang, präsentieren junge, zeitgenössische Künstler ihre Werke in wechselnden Ausstellungen.
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Heute steht die „Fundación César Manrique" allen Besuchern
offen. Vom Eintrittsgeld werden junge Künstler gefördert.