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Das kleine Fischerdorf Caleta de Famara versetzt einen zurück in
die Vergangenheit. Im Ortskern sind die Straßen nicht geteert – man bewegt sich
auf gelbem Sand. So muss es noch vor 30 Jahren in fast allen Ortschaften
Lanzarotes ausgesehen haben! Kein Wunder also, wenn es sich in Caleta de Famara ein paar Althippies gut gehen
lassen. Der schönen alten Zeigen wegen? Nicht nur. Schaut man genauer hin, entdeckt
man einen Surfshop und eine Surfschule, von Wind und Wetter gegerbte Surfer und ein paar wenige Individualtouristen. Neben
mehreren Fischrestaurants gibt es hier auch eine Musikkneipe, in der am
Wochenende richtig gute Bands aufspielen.
Bademöglichkeiten
Der Famara-Strand schließt direkt an Caleta de Famara an und erstreckt sich ca. 5
km in Richtung Norden. Hier sind Ebbe und Flut sehr deutlich spürbar. Bei Ebbe
ist der Famara-Strand fast 100 m breit und lädt zu herrlichen Spaziergängen ein. Wenn das Wasser seinen Höchststand erreicht, bleibt
nur noch ein schmaler Sandstreifen übrig. Am nördlichen Ende ist FFK Baden möglich, jedoch sei generell vor
den gefährlichen Unterströmungen gewarnt. Deshalb eine generelle Warnung: Am Famara-Strand sollte man nicht
hinaus schwimmen, sondern immer guten Bodenkontakt behalten. Für leidenschaftliche
Schwimmer ist dieser Strand sicherlich nicht die erste Wahl. Wohl aber für
Surfer, Wind- und Kite-Surfer. Auch wenn man sich selbst niemals auf solche
Bretter wagen würde – es macht Spaß, diesem bunten Treiben zuzusehen.
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